Mittwoch, 6. Januar 2016

Federkohlsalat


So. Nun bin ich wieder soweit. Leider hab ich diese Ecke des Internets in der letzten Zeit etwas verstauben lassen.... Das tut mir schrecklich leid. Aber irgendwie habe ich in letzter Zeit so viel zu tun, dass kaum Zeit für anderes übrig bleibt (oder sagens wir so, in der übrigen Zeit bin ich so k.o. dass ich nur auf dem Sofa liege und Serien schaue...) Diejenigen unter euch, welche mir auch auf Instagram folgen, die haben schon gemerkt, dass es mich noch gibt und dass ich auch das Essen noch nicht aufgegeben habe! Zum Glück!
Jedenfalls gebe ich euch auch wieder einmal ein Rezept zu meinen Bildern. Und wie es der Titel schon verrät: Es gibt Federkohl.
Federkohl ist einfach ein super Gemüse (und erfreut sich ja Dank der ganzen Superfood-Welle enormer Beliebtheit). Er ist randvoll mit Vitamin C, Eisen, Eiweiss und Antioxidanten, also kein Wunder, dass uns dieses Gemüse gesund durch den Winter bringt!


Zutaten
(Für 1-2 Portionen) 
ca. 100g Federkohl
1 St Rüebli
1/2 St Granatapfel
70g Feta
5 St Baumnüsse
1 El Olivenöl
2 EL Balsamico
1 TL Senf
Salz&Pfeffer


Zubereitung
Die Stängel des Federkohls herausschneiden und die Blätter in mundgerechte Stücke schneiden, waschen und abtropfen lassen. Das Rüebli waschen, schälen (wenn man will, ich lass die schale meistens dran, ja ich bin ein bisschen faul - aber he! Viele Nährstoffe sitzen sowieso genau unter der Schale, wie man so schön sagt, und wer will schon die einfach in den Kompost werfen!) und in feine Scheiben schneiden. Die Kerne aus dem Granatapfel lösen und den Saft dabei auffangen. Die Baumnüsse grob hacken.
Für die Salatsause Olivenäl, Essig und Senf gut verquirlen. Die Granatapfelkerne und den Saft dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kohl, Rüebli und Nüsse in eine Salatschüssel geben und gut mit der Salatsauce vermengen. Zum Schluss den Feta über den Salat krümeln.

So. Dies finde ich ist ein perfektes Mittagessen. Ruckzuck gemacht und auch zum Mitnehmen geeignet (in dem Fall einfach die Salatsause separat mitnehmen, ich nehme die Sause meistens in einem kleinen Glas oder Tupper mit).

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