Donnerstag, 14. Januar 2016

Spaghetti mit Erbsen-Pesto


So hier bin ich wieder einmal (endlich). Und ich feire diese Anwesenheit mit Pasta. Pasta geht immer. Und ohne könnte ich auch gar nicht. Es ist einfach das ultimative Feel-Good-Essen! (Aber das wisst ihr ja schon lange). Auch wenn manchmal einfach eine ganz normale Tomatensause nichts toppen kann, so ist ein bisschen abenteuerliche Variation nicht zu verachten (ausserdem fällt es so nicht so auf, dass man eigentlich die ganze Zeit Teigwaren isst...). Durch ein bisschen Experimentierfreude, so lässt sich ein super feines Essen herrichten, obwohl man vermeintlich nichts zu Hause hat. Denn Erbsen hat man doch irgendwie immer im Gefrierfach (vielleicht auch Fischstäbchen (ach das war lange her!))... oder?
Also eigentlich mache ich mir bei solchen Gerichten keine grossen Gedanken, wie, wo, was, wie viel und ich erwarte auch von niemandem von euch diesem Rezept genau zu folgen. Vielmehr möchte ich euch dazu auffordern einfach mal irgendetwas auszuprobieren und wenn ich euch dazu inspirieren kann, bin ich ich glücklich! 
Aber nichts desto trotz, hier das Rezept: 
Zutaten 
(Für 2 Portionen)
1 dl gefrorene Erbsen (ich finde dl-Masse einfach praktisch)
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zweig Petersilie
1/2 dl Gemüsebullion 
2 EL Olivenöl
Parmesan zum servieren 

Zubereitung
Den Knoblauch und die Zwiebel hacken und in wenig Olivenöl andünsten. Die gefrorenen Erbsen dazugeben und mit der Bullion ablöschen. Einige Minuten leise köcheln lassen (also nur kurz so ca. 3 Minuten). Allenfalls die überschüssige Bullion abgiessen. Die Erbsen zu einer feinen Paste pürieren, restliches Olivenöl dazugeben, die Petersilie hacken und alles gut vermischen. 
In der Zwischenzeit zwei Portionen Spaghetti aldente kochen und mit der Erbsenpesto und etwas geriebenem Parmesan servieren.
Also dies ist echt ein Versuch (oder Variante) wert!! 

Mittwoch, 6. Januar 2016

Federkohlsalat


So. Nun bin ich wieder soweit. Leider hab ich diese Ecke des Internets in der letzten Zeit etwas verstauben lassen.... Das tut mir schrecklich leid. Aber irgendwie habe ich in letzter Zeit so viel zu tun, dass kaum Zeit für anderes übrig bleibt (oder sagens wir so, in der übrigen Zeit bin ich so k.o. dass ich nur auf dem Sofa liege und Serien schaue...) Diejenigen unter euch, welche mir auch auf Instagram folgen, die haben schon gemerkt, dass es mich noch gibt und dass ich auch das Essen noch nicht aufgegeben habe! Zum Glück!
Jedenfalls gebe ich euch auch wieder einmal ein Rezept zu meinen Bildern. Und wie es der Titel schon verrät: Es gibt Federkohl.
Federkohl ist einfach ein super Gemüse (und erfreut sich ja Dank der ganzen Superfood-Welle enormer Beliebtheit). Er ist randvoll mit Vitamin C, Eisen, Eiweiss und Antioxidanten, also kein Wunder, dass uns dieses Gemüse gesund durch den Winter bringt!


Zutaten
(Für 1-2 Portionen) 
ca. 100g Federkohl
1 St Rüebli
1/2 St Granatapfel
70g Feta
5 St Baumnüsse
1 El Olivenöl
2 EL Balsamico
1 TL Senf
Salz&Pfeffer


Zubereitung
Die Stängel des Federkohls herausschneiden und die Blätter in mundgerechte Stücke schneiden, waschen und abtropfen lassen. Das Rüebli waschen, schälen (wenn man will, ich lass die schale meistens dran, ja ich bin ein bisschen faul - aber he! Viele Nährstoffe sitzen sowieso genau unter der Schale, wie man so schön sagt, und wer will schon die einfach in den Kompost werfen!) und in feine Scheiben schneiden. Die Kerne aus dem Granatapfel lösen und den Saft dabei auffangen. Die Baumnüsse grob hacken.
Für die Salatsause Olivenäl, Essig und Senf gut verquirlen. Die Granatapfelkerne und den Saft dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kohl, Rüebli und Nüsse in eine Salatschüssel geben und gut mit der Salatsauce vermengen. Zum Schluss den Feta über den Salat krümeln.

So. Dies finde ich ist ein perfektes Mittagessen. Ruckzuck gemacht und auch zum Mitnehmen geeignet (in dem Fall einfach die Salatsause separat mitnehmen, ich nehme die Sause meistens in einem kleinen Glas oder Tupper mit).